KCV-Gladiatoren triumphieren in der Kostheimer Arena

„Glanzvoll-Phantastisch-Traumhaft schön“

Der erfolgreiche Kostheimer Carneval Verein braucht die „goldisch Fassenacht“ nicht neu zu definieren. Hohes Sitzungsniveau fĂŒr alle begeisterten Altersgruppen ist das unbeugsame vierfarbbunte Markenzeichen!

In Personalunion brillierte Programm-Chef und eloquenter SitzungsprÀsident Toni Oestereich.

Mit Bravour wurde ein ausgewogener herrlicher Mix mit zeitnahen Elementen und sensationellen neuen Gesichtern mit seinem wortgewandten Co-Moderator Thomas Gill prĂ€sentiert. Mit stĂŒrmischen Ovationen in der restlos ausverkauften Kostheimer BĂŒrgerhaus-Narrhalla am 24.Januar wurde dies von den kostĂŒmierten Besuchern ĂŒberschwĂ€nglich honoriert.

Die famosen Protagonisten ließen dabei das „kuschelige“ BĂŒrgerhaus bedenklich beben- Vielleicht wird noch ein Wunder geschehen fĂŒr ein neues BĂŒrgerhaus


FĂŒr eine prachtvolle BĂŒhnenatmosphĂ€re sorgten „BĂŒhnenarchitekt“ Karl-Hermann Merz, Hofmarschall Klaus Berlau, KCV-Ikone Friedel Vogler sowie das restliche Komitee!

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von lins: Thomas Gill,Toni Oestereich, Judith BrĂŒckner, Matthias Rosskop und Timo Jung

FĂŒr eine mustergĂŒltige Regie sorgten Matthias Rosskopp, Marion Gottron und Judith BrĂŒckner. Aufmerksame, charmante Mundschenken im „Glitzer-Look“ waren Clarissa Oestereich und Michaela Jung.

Zu der GĂ€steschar zĂ€hlen u.a. der hessische Finanzminister KCV-Senator Dr. Thomas SchĂ€fer, MCV-PrĂ€sident a.D. Werner Mundo mit seinem Bruder, Rechtsanwalt Horst Mundo sowie weit gereiste Narren u.a. aus der Schweiz, MĂŒnchen und Stuttgart.

Ein herzlicher Willkommensgruß galt auch dem geschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstand der Stiftung Kloster Eberbach Großer Rat-Mitglied Martin Blach.

Die erstmalige nĂ€rrische Weinprobe im Kloster Eberbach hat nachhaltige Spuren hinterlassen. Die Kartenvorbestellungen sind gigantisch! – Das nĂ€rrische Mega-Spektakel wird 2016wieder stattfinden- Termin wird noch festgelegt.

Das fulminante vierfarbbunte Kammerspiel wurde zunÀchst mit viel Hochstimmung durch die Spitzen-Kapelle Sond-Check eingestimmt.

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Bernhard Knab als Deutscher Michel

Mit klingendem Narrhallamarsch zog das Komitee mit WurfstrĂ€ußchen- eskortiert durch die adrett uniformierten Garden auf die nĂ€rrische Rostra. Zu diesen zĂ€hlten: die Mainzer Ranzengarde mit ihrem zĂŒndenden Spielmanns-und Fanfarenzug, Kasteler Jocus-Garde mit Eskortenchefin Elisabeth Mockenhaupt, sowie die Kostheimer Roten Husaren, an der Spitze PrĂ€sidentin Dr. Gaby Ackermann. Ein „nĂ€rrisches Schmankerl“ waren 3 original Meenzer Schwellköpp mit Rosenmontags-Flair vom Schwellkopp-TrĂ€gerclub, musikalisch begleitet und besungen von Thorsten Ranzenberger, welcher sein DebĂŒt auf der Kostheimer Rostra gab.

Einen top Interpreten der Mainzer politisch-literarischen Fastnacht verkörpert der „Deutsche Michel“, Bernhard Knab mit seinem zeitkritischen Vortrag.

Bei der FlĂŒchtlingsfrage rĂŒgt er auch die Politik der Bundesregierung. Die rechtspopulistische Pegida, wie auch die AfD hatte Knab im Visier. Auch die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen- „Flinten-Uschi“ mit dem Hinweis „Ihre Munition geht aus“ wurde glossiert.

Standing Ovation waren der verdiente Lohn.

1000 und eine Nacht simulierten mit gekonnten Tanzformationen die gefeierten KCV-Minis, trainiert von Susi Köhler, in ihren herrliche KostĂŒmen. Bei der die fĂŒnfjĂ€hrige Leonie sich nahtlos in die Reihe ihrer Ă€lteren Ballettkolleginnen fĂŒgte.

Der neue pointierte KCV-Protokoller mit seiner Gitarre, Ralf Falkenstein, konnte auch gesanglich in allen Bereichen ĂŒberzeugen. Zu seinen Themen zĂ€hlten Salafisten , sowie die „Deppen der Pegida“. Im zeitkritischen Fokus standen auch Wowereits RĂŒcktritt und Malu Dreyer die „drei von vier Ministern entsorgt hatte.“

Zu seinem Spott-Gesang „Es fĂ€hrt ein Zug nach Nirgendwo“ angesichts des unzuverlĂ€ssigen Bahn-Services sollten junge Bewerber gleich als „Lok-FĂŒhrer bei der Lufthansa“ angestellt werden.

WehmĂŒtiger Lokalkolorit versprĂŒhte der Protokoller als er ĂŒber die gefĂ€llten Kastanien in der Lesselallee mit „Sag mir wo die BĂ€ume sind- wo sind sie geblieben
?“

Riesenapplaus gab es fĂŒr den hochmotivierten singenden KCV-Protokoller.

Das wirbelnde Ballett „Fuego“ des Kostheimer Gesangvereins Harmonie unter der Leitung von Simone Louis verzauberte mit Eis- Kristallen und Schneeflöckchen. Akrobatische Hebefiguren und Pyramiden gehörten zu den „Holiday on Ice“- Interpretationen.

Komiteeter Karl-Hermann Merz zeichnete die Balletteusen mit seinem persönlichen „FlĂ¶ĂŸer-Orden“ aus.

Deutschlands Vorzeige-Frau Nr.1 ist Helene Fischer.

Die ist das vorgenommene Ende der Evolution

urteilte der frenetisch umjubelte „Superstar“ Andy Ost in Wort und Gesang, Berliner Airport, Hamburger Philharmonie, Stuttgart 21! Sie alle sollten sich an Tebartz-van Elst ein Beispiel nehmen. „ Der ist wenigstens fertig geworden“.

Kokolores pur bot wieder der legendĂ€re NachtwĂ€chter Adi Guckelsberger mit seinen zwerchfellerschĂŒtternden Reimen.

Eine Bereicherung im abwechslungsreichen Programm des Kostheimer Carneval Vereins ist der Straßenmusikant mit seiner Pauke. Mit „Verliebt in diese Stadt“ und „Samba a la Meenz“ besang Pit Roesch die goldene Stadt am Rhein.

Ein feuriges EnergiebĂŒndel brachte den Saal wieder in einen Ausnahmezustand. Die Top-Comedy-Powerfrau Woody Feldmann kam sah und begeistere die Narrenschar. Atemlos kanonierte sie mit ihren Betrachtungen zu den Eigenarten von Mann und Frau und sorgte wieder fĂŒr viele Lacher. Mit einem umgeschriebenen Weihnachtslied konnte die Interpretin wirkungsvoll punkten. Die gewĂŒnschte Zugabe vom Evergreen „Tupperdos‘ “ durfte dabei nicht fehlen.

 

 

 

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KCV-Newcome Michael Eller

Ein musikalischer Höhepunkt war der Auftritt der Mainzer HofsĂ€nger. Sie beindruckten mit erstklassigen umgedichteten Versionen von „Biene Maja“ und „Ich war noch niemals in New York“. Bei „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ wurde vom nĂ€rrischen Publikum mit effektvollen bunten Lichtern wirkungsvoll euphorisiert.

Der geniale Harry Borgner, alias „Fischers Fritz“ mit seiner exzellenten parodistischen Gesangskunst brachte die Narrhalla zum brodeln. Mit bekannten Schlagerliedern, neu interpretiert, worin er seine Liebe zum Fisch bekundete – Darunter aus Matthias Reims „verdammt ich lieb Fisch“. Hier blieb kein Auge trocken. Eine weitere krachende Stimmungsrakete konnte KCV-SitzungsprĂ€sident Toni Oestereich prĂ€sentieren. Mit dem Premiere-Auftritt des Comedy-Stars Alt-Rocker Michael Eller bekannt aus Fernsehen und Rundfunk, sowie bei AIDA-Kreuzfahrten. Mit „Non-Stop- BrĂŒllern“ aus dem Alltagsgeschehen und vor allem mit Passagieren bei den Kreuzfahrten löste Eller StimmungsausbrĂŒche in OrkanstĂ€rke aus.

Artistik und Akrobatik auf hohem Leistungs-Niveau bot die furiose Tanz-Formation „Intakt“ vom TSC Nentershausen, geleitet von Nicole Schaaf. Eine super Show zur Begeisterung der nĂ€rrischen Besucher.

Eine Glanznummer zelebrierte der „TV-SitzungsprĂ€sident“, Ober-Messdiener Andreas Schmitt in der BĂŒtt, der gegen die Gotteskrieger wetterte

Seit siebzig Jahren achtet man sich hier ohne Probleme, das lassen wir uns nicht mehr nehmen!

Der Obermessdiener spielte auch auf den Kuss von Michael Ebling und Sven Gerich bei Mainz bleibt Mainz an. Ihm sei es ja egal, wen der Mainzer OB kĂŒsst- „aber muss es denn ein Wiesbadener sein?!“.

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Ballett Shining Motions

Eine funkelnde und stĂŒrmische Seefahrt zauberte das Ballett aus Oppenheim, „Shining Motions“ unter der Leitung von Verena Weber herbei. In glitzerndem Matrosen-Piraten- Look mit viel Ahoi inspiriert. Ein Rausch aus kraftvoller Akrobatik mit faszinierenden Tanzeinlagen –großes Kino!

Ovationen erhielten die grandiosen Gonsenheimer Komödianten Christian Schier und Martin Heininger in dieser Kampagne als Buchautor Tim WĂ€lzer der BĂŒttenneuling“ Fritz Falter“ in die Vortragskunst urkomisch einfĂŒhrt.

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Spaßmacher Company

Ein „Ohrenschmaus“ bei dem am Ende der Mainzer-Mutterwitz die Besserwissereien des Mentors gnadenlos persifliert. Minutenlanger Beifall brandete auf. Zur Zugabe gehörte ihr Dauerbrenner „Das Draiser HĂ€hnchen“.

Die gefeierte Spaßmacher Company konnte mit fetzigen Rhythmen ein nicht mehr zu toppendes „Stimmungs-Inferno“ auslösen. Mit der „ Joy Flemming vun Meenz“ und viel Pep. Mit einem schwungvollen Finale wurde ein „Brillant-Feuerwerk der ĂŒberschĂ€umenden Lebensfreude“ gezĂŒndet, bei dem der Saal im wahrsten Sinne Kopf stand.

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Alexander Kurz und Herbert Fostel am Infostand

Es war auch der „umjubelte Tag“ des unermĂŒdlichen KCV-PrĂ€sidenten Toni Oestereich, der den heimatverbundenen Kostheimer Carneval Verein mit seinen verschworenen Mitstreitern in eine phĂ€nomenale nĂ€rrische Umlaufbahn fĂŒhrt. Bei dem neu erstellten Info-Stand im Kostheimer BĂŒrgerhaus konnten bereits zahlreiche Vorbestellungen fĂŒr die Kampagne 2016 in Empfang genommen werden. Dazu wurde auch der limitierte „Sonder-FlĂ¶ĂŸer-Orden“ fĂŒr 15 Euro angeboten. Dieser wird nochmals an der 2. Prunkfremdensitzung, Sonntag 1. Februar 2015 angeboten. FĂŒr kurzentschlossene sind noch einige wenige Restkarten unter www.kostheimer-carneval-verein.de erhĂ€ltlich.

SelbstverstĂ€ndlich ist bei der FlĂ¶ĂŸer-Sitzung am 4.Februar im Kostheimer BĂŒrgerhaus, der „Sonder-FlĂ¶ĂŸer-Orden“ fĂŒr die „Blauhorden“ am Info-Stand kĂ€uflich zu erwerben.

 

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