Magische Augenblicke beim KCV: Fastnacht, Kloster Eberbach, Weihnachten… „Alles unter einer Kapp“

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Das Komitee des Kostheimer Carneval Vereins, Fotos: Peter Stoiber

KCV-Präsident Toni Oestereich nahm zum Kampagnenauftakt 2015 am 22.November im Restaurant „Zum Rosengarten“ in Kostheim zunächst eine Fahnenhissung und Proklamation mit seinem Komitee vor.
Anschließend traf man sich zu einem geselligen Abend mit Überaschungsgästen.

Mailänder Scala Giovanni Katastropha Stefan Orf - Alexander Kurz KCV KostheimUnerwartet aber wirkungsvoll sagte sich aus der Mailänder Scala „Giovanni Katastropha“ (Stefan Orf) an. Sein „Opfer“ war der Neu-Komiteeter Alexander Kurz der die „Figaro Schäume“ tapfer über sich ergehen ließ.

Der Protokoller von „Hessen lacht zur Fassenacht“, Ralf Falkenstein, der auch zukünftig zum KCV-Aktivenkreis zählt, gab einige nachdenkliche Verse zum Besten.
So philosophierte er beispielsweise über die neue Kommunikationsform am Handy…

Zu einem Stimmungshoch verhalf Nick Benjamin, der bekannte SWR-Moderator sowie Sänger und Bütten-Ass der „Mombacher Bohnebeitel“.Bei seinen herrlichen Gesangsdarbietungen durften natürlich nicht fehlen: „Nimm e Kostemer Meedche, sei gescheit“ und das „Kreppel-Lied“ sowie „Die Petra die iss schlau“ eine zutreffende Beschreibung der Gattin des Präsidenten.Nick Benjamin - Mombacher Bohnebeitel   KCV Kostheim Kampagne 2015

Zum Abschluss konnte er aus seinem Repertoire, für die anwesenden Kinder der Komiteeter, mit „ I am dreaming of a white Christmas“ und „La-Le-Lu“ begeistern.
Nach einem opulenten Gänse-Braten – Menü wurde mit „Oh du fröhliche“ der KCV-Nikolaus (Klaus Berlau) mit Knecht Ruprecht (Karl Merz) herzlichst begrüßt. DSC_0188Die Kinder erhielten kleine Naschereien, die Damen verführerische Köstlichkeiten aus der Bäckerei Konditorei Oestereich.

Der PR- und Medienberater Herbert Fostel dankte Toni Oestereich für die intensiven Planungen und Abschlüsse als Programm Chef für die kommende Kampagne. Ein Bravissimo galt auch dem närrischen Brückenschlag zum Kloster Eberbach im Goldenen Herbst.

Mit Anekdoten über die fantastische Idee, die vor einem Jahr mit Martin Blach-, Geschäftsführender Vorstand Stiftung Kloster Eberbach, Toni Oestereich und Mit-Initiator Herbert Fostel geboren wurde.

Dazu legt Martin Blach Wert auf die Feststellung :“ Ich bin von eurem Konzept und der Top-Leistung überzeugt, und ihr seid nicht über Beziehungen reingekommen. Daher haben wir auch einen ordentlichen Vertrag miteinander. Das ist mir sehr wichtig!“

Thomas Gill, Sprecher des Großen Rates brachte es ebenfalls auf den Punkt „potenzielle neue Freunde zu gewinnen, ist in der heutigen Zeit nicht einfach; deshalb ist ein solche expklusive närrische Weinprobe mit Protagonisten der Güteklasse 1A – Mainzigartig- vielmehr einzigartig- prädestiniert.
Toni Oestereich konnte wieder als Verse-Schmied brillieren über die närrische Sternstunde für die nachhaltige Kooperation, die eminente Spuren hinterlassen wird.

„Wenn die Nebelschwaden ziehen, durch des Rheines edlen Gau. Und die Narren sich vereinen zu der Fahn rot weiß gelb blau.

Bald soll dies Narrenbanner wehen zu Eberbach am schönen Rhein, das bunte Karussell sich drehen zu Meenzer Fastnacht. edler Wein!
Dann lasst die alten Mauern beben im bunt geschmückten Klosterbau, den närrischen Zenit erstreben- darauf ein dreifach donnerndes Helau !!!“

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Ein viefarbbuntes Highlight bot Komiteeter Karl Merz anlässlich seiner 45 jährigen Fastnachtsaktivitäten mit der Überreichung seines persönlichen limitierten und prachtvollen Flößer-Ordens.

KCV-Chef Toni Oestereich dankte dem Chef-Organisator Klaus Berlau für die perfekte Gestaltung des unterhaltsamen Abends.
Der Dank galt auch Ehrenkomiteeter Herbert Fostel für seine intensive -ehrenamtliche -Öffentlichkeitsarbeit in allen Bereichen.

 

Bilder: Peter Stoiber





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