Rauschende 1. KCV-Prunkfremdensitzung 2017 “ „In Kostheim perlt die Stimmung wie Champagner“

Das KCV-Kampagne-Motto von Medienberater Herbert Fostel: „Wer den KCV besucht-hat die Freude mitgebucht!“ – wurde in der brodelnden Kostheimer „Bürgerhaus-Narrhalla“ mit einer tollen Bühnen-Deko -Phänominal vom KCV-Sitzungspräsident Toni Oestereich und der Programmkommission (Judith Brückner, Thomas Gill und Matthias Roßkopp)auf der närrischen Rostra umgesetzt. Die ersten vierfarbbunten Stimmungsraketen wurde durch die famose Kapelle Sound –Check in den Narren-Himmel gezündet.

 

Es folgten die Eskorten der Kasteler Jocus- Garde und Rote Husaren mit dem imposanten Klangkörper durch die Mainzer Ranzengarde und Komitee. Sensationell war der Auftritt zu Beginn der ersten Sitzung am 21.1.2017 durch die umjubelten „ Altrheinstromer aus Ginsheim“, die auch zu ihrem 25jährigen Bühnenjubiläum, gesanglich und musikalisch punkten konnten.

Dazu ihr herrliches Angebot: „Komm wir fahren Mainzelbahn durch unser schönes Meenz am Roi.“Dies belohnten die begeisterten Besucher mit viel „Standing Ovations“.

Zu ihren musikalischen Bekenntnis zum Mainzer Leibgericht-Weck-Worscht – Woi gehörten auch die Ohrwürmer- „was´en Käs, alles kloppt uff de Disch.“

Es war eine „fernsehreife“ Glanzleistung auch mit der tollen farbigen Ausstattung und Idee von Thomas Wucher, Uwe Hager und Andreas Mayer.

Der junge Meenzer-Bütten-Star Marian Butscher konnte wieder vortrefflich auf manche aktuellen Problemchen u.a. im „Schulwesen“ und „Opas Fitness“ mit viel nachdenklichen Witzigkeiten als Lokal-Reporter aufmerksam machen.

Ein herrlicher Farbtupfer in Kostümen und tänzerischen Einlagen waren die jubilierenden „KCV-Minis“-Leitung Susi Köhler- die ihr 2 x 11jähriges Jubiläum begehen können.

Der singende KCV-Protokoller Ralf Falkenstein konnte viele Ungereimtheiten aus dem Zeitgeschehen kritisch beleuchten. Ins Visier gerieten dabei der wenig Demokratie freundliche Recep Erdogan,Putin und der neue US-Präsident Trump.

Ein absoluter Brüller war der Fassenacht Komödiant- Jürgen Wiesmann –mit einen Füllhorn zwerchfellerschütternder „Kokolores-Lawinen“, die Beifall-Orkane auslösten. In seiner Paraderolle als „Ernst Lustig“ diesmal mit seiner gezwungener Maßen Urlaubsreise konnte er viel Mutterwitz der Meenzer Lebensart ausströmen.

Der Straßenmusikant mit den tausend Stimmen –Harry Borgner- konnte wieder viele Schlagerstars mit seiner Stimme auf die Schippe nehmen. Eine überragende Leistung diesmal als waschechter Finther aus dem „Bergdorf“.

Bernhard Knab als „Deutscher Michel“ schwadronierte wieder in bewährter Form: Gereimte Botschaften –excellent frei vorgetragen -.

Im Fadenkreuz standen die US-Amerikaner den Donald so „auftrumpen“ ließen. Die Gefahr das „braune Funken“ auf die Wähler überspringen sei sehr groß. Mit Kritik wurden auch das Grünen-Duo Öezedemir-Peters bedacht. Dazu zählten auch die „Radfahrer- Hooligans“ aus Mainz.

Ein Hochgenuss boten die einzigartigen Mainzer Hofsänger des MCV mit ihren perfekten und dominanten Stimmenvolumen. Diesmal nahmen sich die famosen Sänger der berühmten „Mainzer Fleischwurst“ an. Viele Schweinereien wurden in gesellschaftlichen Versen mit bekannten Arien verpackt. Als Dacabo durfte auch das „Ole` Fiesta“ nicht fehlen. Es war wieder eine grandiose Vorstellung der Mainzer Vorzeigesänger, unter der musikalischen Leitung von Michael Christ.

Beim Pausenempfang wurde durch den hessischen Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel und dem Leiter des 2. Polizeireviers Michael David und der Rheingauer Weinkönigin Stephanie Kopitz viel Lob ausgesprochen.

Großer Rat-Sprecher Thomas Gill konnte mit Urkunde und Insignien den Unternehmer Theo Baumstark in den „Großen Rat“ berufen.

Der eloquente Sitzungspräsident Toni Oestereich konnte wieder im zweiten Teil das „Stimmungshoch“ im Saal zum Beben bringen. Auch der Moderator Thomas Gill brillierte mit spontanen Witzigkeiten.

Mit einer fulminanten Performance zur „Jagd mit Jäger, Hunden und Wild“ wurden mit tollen Tanzformationen, akrobatischen Pyramiden und gekonnter Artistik ein „Jagdfieber- Szenario“ heraufbeschworen.-Eine grandiose Show von „Fit-for-Dance“-unter der Leitung von Katrin de Yuong.-

Komödien-Star Michael Eller ist nicht nur an Bord bei Kreuzfahrten, als geistreicher und humorvoller Animateur vordergründig.- Auch auf dem „Narrenschiff“ konnte der „Kapitän vor Ort“ hohe Stimmungswellen ausrichten.

Eine dynamische Spitzenleistung bot das frenetisch gefeierte Männerballett aus Finthen „Mann-O-Mann“ unter der Leitung von Sigi Knab. Die gebotene Show mit einer tollen Performance sorgte mit ihrem glitzernden Outfit mit viel Herzklopfen und manchen waghalsigen „Salto-mortale“ für orkanartige Beifallsstimmung.

Der begnadete Entertainer, Musikgenie und excellente Imitator Andy Ost hatte wieder ein „Heimspiel beim KCV“. Seine besungenen Intermezzi am Flügel und Gitarre als „Musikdozent“ wurde zum närrischen Ausnahmezustand in der Bürgerhaus-Narrhalla. Dazu konnte er das zentrale Nervensystem bei seinen grandiosen Auftritt lahmlegen. „Völlig schmerzfrei“ persiflierte Andy Ost durch Politik und Alltagssorgen und löste dabei stehende Ovationen aus.

Zu seinem emotionellen Repertoire durfte auch der „Spot-Song“ zu den neuen US-Präsident Trump nicht fehlen: „Du hast die Haare schön…“

Ein weiteres närrisches Highlight boten die etwas schrägen Komödianten Martin Heininger und Christian Schier.

Ihr umjubelter Stil ist eine fast vergessene Vortragsform zwischen Sketch, Wortvortrag und Theater angesiedelt. Diesen herrlichen Typen strotzen nur so vor Phantasie und überraschenden Gags.

Es ist eine Fastnacht mit einem Hauch von kabarettistischer Kleinkunst. Dazu gehörte auch der Auftritt der Lachsalven auflöste vom Regisseur Jürgen Klapp(Martin Heininger) und Depütant Heiner Leiserbach (Christian Schier) in seiner umwerfenden Kostümierung als „Schweinsteiger“. Als Zugabe durfte natürlich nicht der Stimmungs-Hit vom „Hähnchen-Grill aus Drais“ fehlen.

Bei Petra Giesel als schrille Hiltrud, die ihren erkrankten Ehemann Karl-Heinz vertrat wurden gehörig die Lachmuskeln strapaziert.

Eine amüsante Komödiantin in Wort und Gesang!

Mit ihren Mutterwitz , grauer Betonperücke und einen großgeblümten Kostüm wie schon seit über 50 Jahren aus der Mode gekommen ist, konnte Hiltrud zu Begeisterungsstürmen hinreißen.

Eine berauschende Show-hochtourig mit viel PS bot das „Hofballett Shining- Motions“ aus Oppenheim-Leitung Verena Weber-. In farbigen Formel 1 Dress wirbelten die Balletteusen auf der „Bürgerhaus-Avus“ und lösten manche waghalsige Turbulenzen aus. Die gebotene Choreographie war mit vielen akrobatischen Effekten ausgestattet.

Ein herrlicher „ Augenschmaus“ zu „Ich geb Gas- das macht Spaß!“

Ein Bravissimo gilt auch den KCV-Komitee, mit seinen Sprecher Alexander Kurz, die auch als „Stimmungsanimateure“ punkten konnten.

 

 

Die Spaßmacher-Company mit ihren Leader Frank Bulling rockten zur später Stunde mit fetzigen Party -Sounds und entfachten einen brodelnden Hochstimmungsvulkan, der alle Besucher in einen Freudentaumel versetzte.

Sitzungspräsident Toni Oestereich dankte auch der „unverzichtbaren Crew“ hinter den Kulissen, mit ihrer Aktiven-Sprecherin Michaela Jung.

Mit einem fulminanten stimmungsvollen Finale konnte der KCV wieder Meilensteine auf hohem Niveau setzen!

Bericht: Herbert Fostel / Fotos: Marita Klemt / Gestaltung: Alexander Kurz

 





Artikelhistorie: Schlagwörter passend zum Bericht: , , ,



Mit freundlicher Unterstützung von





COPYRIGHT DESIGN by KURZ-CONCEPT WEBDESIGN