KCV sagt Teilnahme am „Rosenmontagszug-Ersatz“ ab

Umjubelte KCV-Kampagne hinterlässt nachhaltige Spuren

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KCV sagt Teilnahme am „Rosenmontagszug-Ersatz“ ab

In einer Pressekonferenz konnten KCV-Präsident Toni Oestereich und Medienberater Herbert Fostel über einen kontinuierlichen Erfolgskurs auf vielen Ebenen berichten. Die erstmals vorgenommenen Eingangskontrollen im Kostheimer Bürgerhaus, durch den Security-Dienst, werden auch in der kommenden Kampagne, aus gegebenen Umständen, vorgenommen. Der neue Caterer Gorth fand für seine Angebote und den „Top-Service“ viel Lob von den Gästen. Eine hohe Schlagzahl von vielfältigen Aktivitäten über das ganze Jahr wird unermüdlich durch den KCV-Mentor Toni Oestereich mit den Verantwortlichen vollzogen. Ursachen für den kometenhaften Aufstieg werden nicht dem Zufall überlassen. Die bekennende Bodenständigkeit des KCV und seine Bindung zum Stadtteil, als Lebensader und Elixier, gehört zum Charisma. Man hat die große Herausforderung angenommen, um sich in der Spitze der Mainzer Fastnacht zu etablieren. Programm-Manager Toni Oestereich kann dies mit seiner Programm-Kommission an der Spitze Judith Brückner, Matthias Rosskopp und Thomas Gill erfolgreich umsetzen. Für die Aktiven-Betreuung zeichnet sich bravourös Sprecherin Michaela Jung mit ihrem Team aus. Nachwuchsförderung ist beim KCV kein Lippenbekenntnis, die kontinuierliche Verjüngung im Vorstand und Komitee, belegen das!  Zu den festen Säulen im hochkarätigen Programmablauf gehören auch weiterhin: Der singende Protokoller Ralf Falkenstein, Der „Deutsche Michel“-Bernhard Knab, Marian Butcher, Adi Guckelsberger, Pit Roesch, Harry Borgner, Spassmacher Company, Mainzer Hofsänger und die Kapelle Sound Check. Für getanzte Lebensfreude sorgen wieder „Spitzen-Balletts“, sowie sind weitere Überaschungsknüller eingeplant. Die „närrische Weinprobe“ im Kloster Eberbach wird auch weiterhin als „närrisches Sahnehäubchen“ mit „Meenzer Spitzenfassenacht“ kredenzt. Nachwuchsförderung ist beim KCV kein Lippenbekenntnis. Die kontinuierliche Verjüngung im Vorstand und Komitee, belegen das! Die umjubelnden Sitzungen auf hohem Niveau fanden viel Lob und Anerkennung durch die zahlreiche Gästeschar. Die hohe Kartennachfrage direkt nach der Kampagne mit 2000 Vorbestellungen sind bereits in Sichtweite. Dies ist eine Bestätigung für die geleistete Arbeit! Der wachsende „Große Rat“, unter seinem engagierten Sprecher Thomas Gill, ist eine wichtige Säule, für die wirtschaftliche Entwicklung des KCV. Flankierend dazu der Senat, mit seiner Sprecherin Jutta Deusser-Bettin, der besetzt ist mit Persönlichkeiten aus der Kommunalpolitik. Ein wichtiger Faustpfand ist auch die akribische ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit, in den Druck-Medien sowie unzählige PR-Aktionen in Wort und Bild können glaubhaft vom Medienberater Herbert Fostel mit dem eingespielten Team durch Stefan König, Patricia Fostel, Hoffotograf Peter Stoiber und Geschäftspartner Typowerbung Axel Bernais- Mainz-Kastel, vorgenommen werden. Ab der Kampagne 2015 bis in die Kampagne 2016 wurden in den Printmedien über 400 Beiträge, Berichterstattungen, sowie im Hörfunk vorgenommen. In  den sozialen Netzwerken, und der Homepage des KCV, war  Komitee-Sprecher Alexander Kurz maßgeblich verantwortlich. Allein 1000 Fotos wurden vom famosen Hoffotograf Peter Stoiber erstellt. Zu den Visitenkarten des KCV zählen das informative Kampagne-Heft, sowie die in Hochglanz erstellten KCV-Journale. In der Kampagne 2016 wurde erstmals für die närrische Weinprobe im Kloster Eberbach eine aktuell „Sonder-Journal-Ausgabe“ erstellt. Dies galt auch für das Journal der laufenden Kampagne. Für Marketing und Anzeigenberatung sind zuständig: Toni Oestereich, Herbert Fostel, Frank Hofem, Stefan König, Thomas Gill und Judith Brückner. Der KCV ist mit seiner „Fastnacht der Spitzenklasse“ zum Markenzeichen für geschliffene Vorträge und erstklassige närrische Unterhaltung, als größter Saalveranstalter in Wiesbaden und AKK,- mit über 4000 Besuchern- mit „Fug und Recht“ geworden. Zu der Vereinsphilosphie zählt das Zitat von Oscar Wilde: „Wenn Du aufhörst besser zu wollen, hast Du aufgehört gut zu sein“. Zu der MCV-Initiative zum „Ersatz-Rosenmontag“ am 8.Mai hat das KCV-Präsidium und Komitee beschlossen nicht teilzunehmen. Das Kampagne-Motto der befreundeten „Mombacher Bohnebeitel“ war 1991 auf ihren schmucken Orden, in Anspielung des „Nachhol-Rosenmontagzugs“ in Düsseldorf ,eingeprägt: „Solang noch fließt dorch Mainz de Rhei- gibt’s hier kei Fassenacht im Mai…“ Diesem Argument schließt sich der KCV- „Ohne Wenn und Aber“ an- Ab Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, dabei sollte man es auch belassen…

Herbert Fostel

Foto: Norbert Fluhr

 





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